OpenAI
OpenAI-Modelle können als Provider angebunden und über individuelle Modellprofile für unterschiedliche Aufgaben innerhalb von RetrieX konfiguriert werden.
RetrieX ist die zentrale Unternehmens-KI für Wissen, Antworten und intelligente Aufgaben. Dabei bleibt die Wahl der zugrunde liegenden Sprachmodelle flexibel: OpenAI, Claude, Gemini oder lokal betriebene Modelle über Ollama können als Modellprofile eingebunden und gezielt den Aufgaben zugewiesen werden, für die sie am besten geeignet sind. RetrieX selbst bleibt dabei die steuernde Ebene für Wissen, Retrieval, Evidence, Berechtigungen und fachliche Regeln.
RetrieX-Prinzip: Sprachmodelle bleiben austauschbar. Retrieval, Evidence, Berechtigungen und fachliche Regeln bilden davon getrennte, kontrollierbare Ebenen.
RetrieX trennt die eigentliche Plattformlogik vom verwendeten Sprachmodell. Dadurch können unterschiedliche KI-Provider angebunden und lokale Modelle über Ollama eingesetzt werden.
Wissenslogik, Retrieval, Evidence und Governance bleiben davon getrennt. Provider und Modelle können so passend zur jeweiligen Aufgabe und Infrastruktur gewählt werden.
OpenAI-Modelle können als Provider angebunden und über individuelle Modellprofile für unterschiedliche Aufgaben innerhalb von RetrieX konfiguriert werden.
Claude lässt sich als eigener Provider in die Modellsteuerung aufnehmen und gezielt für definierte Verarbeitungsschritte oder Antwortaufgaben einsetzen.
Gemini-Modelle können ebenfalls über Modellprofile eingebunden und einzelnen Aufgaben innerhalb der RetrieX Runtime zugewiesen werden.
Über Ollama können lokal bereitgestellte Modelle aus der eigenen Infrastruktur heraus genutzt und wie andere Provider über Modellprofile gesteuert werden.
Die Modellstrategie kann an technische, regulatorische und organisatorische Anforderungen angepasst werden. Dabei müssen nicht zwangsläufig alle Aufgaben über dieselbe Infrastruktur laufen.
Externe KI-Provider können dort eingesetzt werden, wo Leistungsfähigkeit, Modellangebot oder vorhandene Infrastruktur dafür sprechen.
Mit Ollama kann RetrieX auch Modelle ansprechen, die innerhalb der eigenen Infrastruktur betrieben werden. So lässt sich die Modellstrategie an Datenschutz, Compliance und technische Anforderungen anpassen.
Entscheidend ist nicht, welcher Provider verwendet wird: Retrieval, Evidence, Zugriffsregeln und fachliche Logik bleiben eigenständige Ebenen von RetrieX. Das Sprachmodell kann dadurch gewechselt oder aufgabenspezifisch eingesetzt werden, ohne die Wissensarchitektur neu aufzubauen.
In RetrieX wird nicht einfach ein Modell global festgelegt. Für angebundene Provider können unterschiedliche Modellprofile angelegt und zentral verwaltet werden. Jedes Profil beschreibt, welches Modell mit welchen Einstellungen für bestimmte Aufgaben zur Verfügung steht.
Ein leistungsfähiges Modell für komplexe Antworten, ein schnelles Modell für vorbereitende Schritte oder ein lokales Modell für definierte Verarbeitungspfade: RetrieX bildet diese Unterschiede als eigenständige Modellprofile ab.
Das Profil ist die steuerbare Einheit. Aufgaben werden einem Modellprofil zugewiesen – nicht dauerhaft mit einem einzelnen Modell verdrahtet.
Modelle können wechseln, Aufgaben bleiben definiert. Wird ein Modell ausgetauscht oder ein Profil angepasst, muss die fachliche Aufgabe nicht neu implementiert werden. RetrieX hält Provider, Modellprofil und Aufgabensteuerung bewusst voneinander getrennt.
Unterschiedliche Verarbeitungsschritte stellen unterschiedliche Anforderungen an ein KI-Modell. RetrieX macht diese Aufgaben explizit und weist ihnen gezielt Modellprofile zu. So muss nicht jede Aufgabe über dasselbe Modell laufen.
Weitere steuerbare Aufgaben: Schnellere Antwort, Dokumenttitel und Markdown-Normalisierung können ebenfalls eigenen Modellprofilen zugewiesen werden.
Ein vorbereitender Verarbeitungsschritt kann andere Anforderungen haben als eine komplexe finale Antwort. Durch die getrennte Zuweisung kann die Modellstrategie gezielt an Qualität, Geschwindigkeit, Kosten und Infrastruktur angepasst werden.
Leistungsfähigere Modelle können gezielt Aufgaben übernehmen, bei denen ihre Fähigkeiten tatsächlich benötigt werden.
Für vorbereitende oder klar abgegrenzte Aufgaben können kleinere oder schnellere Modelle eingesetzt werden.
Modellprofile unterschiedlicher Provider können innerhalb derselben RetrieX Runtime für unterschiedliche Aufgaben eingesetzt werden.
Die Zuordnung wird zentral verwaltet und kann angepasst werden, ohne die fachliche Aufgabe neu zu implementieren.
Provider, Modell und Aufgabe bleiben voneinander getrennt. Dadurch kann ein Modellprofil ausgetauscht oder neu konfiguriert werden, während Retrieval, Ranking, Evidence, Berechtigungen und die fachliche Logik von RetrieX unverändert bestehen bleiben.
Bei vielen Cloud-KI-Modellen entstehen Kosten nach der Menge des verarbeiteten und erzeugten Textes – den sogenannten Tokens. RetrieX kann deshalb für einfache Aufgaben andere Modellprofile einsetzen als für anspruchsvolle Antworten.
KI-Modelle verarbeiten Texte in kleinen Einheiten, den Tokens. Je nachdem, wie viel Inhalt an ein Modell übergeben und wie viel Text erzeugt wird, steigt die verarbeitete Tokenmenge.
Bei Cloud-Anbietern unterscheiden sich zusätzlich die Preise der einzelnen Modelle. Leistungsfähigere Modelle können deshalb für dieselbe Aufgabe höhere Nutzungskosten verursachen als kleinere oder schnellere Modelle.
RetrieX schafft hier eine zusätzliche Steuerungsmöglichkeit: Das gewünschte Modellprofil wird passend zur jeweiligen Aufgabe gewählt.
Leistung gezielt einsetzen. Statt sämtliche Verarbeitungsschritte über dasselbe Modell laufen zu lassen, kann RetrieX für jede Aufgabe ein dafür vorgesehenes Modellprofil verwenden.
Das Ziel ist nicht einfach das günstigste Modell. Entscheidend ist, für jede Aufgabe ein Modell einzusetzen, das zu den Anforderungen des Unternehmens passt.
Vorbereitende oder klar abgegrenzte Aufgaben können beispielsweise über schnellere und kostengünstigere Modellprofile laufen.
Anspruchsvollere Modelle können dort eingesetzt werden, wo ihre Fähigkeiten für die Qualität der Antwort tatsächlich benötigt werden.
Ändern sich Preise, Modelle oder Anforderungen, kann die Zuordnung der Modellprofile angepasst werden, ohne die gesamte RetrieX-Lösung neu aufzubauen.
Bei lokal betriebenen Modellen über Ollama fallen keine externen nutzungsabhängigen Tokengebühren des Modellproviders an. Dafür entstehen eigene Kosten für Infrastruktur und Betrieb.
RetrieX macht die Modellwahl zu einer steuerbaren Entscheidung. Unternehmen können damit Qualität, Geschwindigkeit, Tokenkosten und Betriebsmodell passend zu ihren Anforderungen miteinander ausbalancieren.
RetrieX verbindet Unternehmenswissen, Regeln, Berechtigungen und nachvollziehbare Antworten zu einer zentralen Unternehmens-KI. Welche Modelle dabei im Hintergrund arbeiten, bleibt flexibel.
OpenAI, Claude, Gemini oder lokal betriebene Modelle über Ollama können passend zu Aufgabe, Kosten und Infrastruktur eingesetzt werden.
Das Modell ist ein Baustein. RetrieX ist die Unternehmens-KI.